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        <titel><![CDATA[Vorsorge-  (Präventions-) und Reha-Maßnahmen]]></titel>
        <teaser><![CDATA[In Bad Bocklet können Sie verschiedene Vorsorge- (Präventions-) und Rehamaßnahmen für Ihre Gesundheit durchführen.]]></teaser>
        <details><![CDATA[Ein Gesundheitsaufenthalt in Bad Bocklet ist sinnvoll bei:
Orthopädischen Erkrankungen
(Bewegungs- und Haltungsapparates) Behandlungen u.a. mit Naturmooranwendungen.
Krankengymnastik, Chiro- und Schmerztherapie.
Herz- Kreislauf- Erkrankungen 
Mit Stahlbädern und gezieltem Training wird u.a. das Herz- Kreislaufsystem gestärkt.
Stoffwechsel-Erkrankungen
Ernährungsberatung, Gewichtsreduktion und eine Umstellung der Lebensgewohnheiten sind wichtige Therapiepunkte.   
Onkologie, Heilung oder Linderung 
Organische und seelische Schäden, die durch eine Krebserkrankung und deren Behandlung entstanden sind.
Abhängigkeits-Erkrankungen
Körperliche und seelische Entwöhnung unter anderem durch Gesprächstherapie.
Hirnschädigungen
z.B. Ergotherapie, Krankengymnastik, Stimulationsbehandlung.
Psychosomatische Erkrankungen 
Gruppen- und Einzeltherapie mit speziell ausgebildeten Psychologen
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        <titel><![CDATA[Die Heilquelle von Bad Bocklet]]></titel>
        <teaser><![CDATA[Die Entdeckung der Heilquelle im Jahre 1724 brachte den bis dato unbedeutenden Ort Bocklet in das Blickfeld der damaligen Fürstbischöfe.]]></teaser>
        <details><![CDATA[Die Heilquelle wurde vom damaligen Aschacher Pfarrer Georg Christoph Schöppner bei einem seiner Spaziergänge gefunden. Er schrieb daraufhin in sein Pfarrbuch: "Diesen Brunnen habe ich anno 1724 gefunden, bin also dessen Bekanntmacher".
Als Fürstbischof Franz von Hutten bei einer Rundreise durch Franken auch nach Schloß Aschach kam, nutzte der Pfarrer die Gelegenheit ihm von der Entdeckung der Quelle zu berichten. Der Leibarzt des Fürstbischofes, Dr. Behringer, musste das Wasser untersuchen und fand es vortrefflich. Daraufhin erhielt kein Geringerer als Frankens berühmter Barockbaumeister Balthasar Neumann den Auftrag, die Quelle zu fassen. 
Im Jahre 1912 wurde die Quelle neu gefasst und vom damaligen Prinzregenten Luitpold festlich eingeweiht. Im Jahre 1925 wurde neben der Quellfassung eine Neubohrung der Heilquelle niedergebracht, deren Schüttung aber bereits 1939 nicht mehr ausreichend war. 
Im Jahre 1941 musste die Heilquelle neu erbohrt werden. Sie brach bei einer Tiefe von 37 Metern mit ungeheurem Getöse aus und durchschlug das Dach des Brunnenbaues. Die Kohlensäure und andere Gase waren beim Ausbruch der Quelle so stark, dass die im linken Flügel des Brunnenbaues untergebrachten Umsiedler aus Bessarabien teilweise bewusstlos wurden. 
1948 gab es dann eine geglückte Neubohrung der Heilquelle etwa 15 Meter vor dem Brunnenbau. Die Quellfontäne stieg vor ihrer Drosselung 16 Meter hoch. Die Quellenfassung wurde im Jahre 1950 abgeschlossen. Das Wasser wird seitdem ohne Einsatz von Pumpen zu den Brunnen und zum Dach des Badehauses geleitet. Von dort fließt es dann in die Badewannen. 
Im Jahre 1965 bekam dann die seit jeher genannte Stahlquelle den Namen "Balthasar-Neumann-Quelle." 
Heilanzeigen 
Herz- und Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems und Rheuma, Frauenleiden.
Kurmittel 
Trinkkuren und Badekuren mit der stärksten Stahlquelle Deutschlands, Hallenbewegungsbad, Naturmoor, Ruhe + Naturschönheit + mildes Reizklima 
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        <titel><![CDATA[Gesundheit aus der Kraft der Natur]]></titel>
        <teaser><![CDATA[Das Kurmittelhaus, sowie andere kompetente Spezialisten für Kuranwendungen bieten Ihnen das Programm für Ihre Gesundheit.]]></teaser>
        <details><![CDATA[Gezielte Wassergymnastik z.B. im Bewegungsbad, Einzelgymnastik speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt oder Frühgymnastik in den taufrischen Wiesen der Kuranlagen - so halten Sie sich fit.
Eine Bad Bockleter Spezialität: das erfrischende, belebende Stahlbad. Seine besondere Wirkung beruht auf der starken durchblutungsfördernden Wirkung des kohlensäurereichen Wassers. Über die Haut aufgenommen bewirkt es eine Erweiterung der Blutgefäße und kann somit einen positiven Einfluß auf das gesamte Herz-Kreislaufsystem nehmen.
Während die Wirkung des Stahlbades durch möglichst "kühle" Wassertemperaturen verstärkt wird, erreichen Moorbäder ihre Wirkung bei höheren Temperaturen. Harmonisch in den Kurplan eingeschaltete Mooranwendungen unterstützen und fördern durch thermische, chemische und mechanische Reize u.a. den Gewebestoffwechsel, sowie die Entschlackung des Körpers. 
]]></details>
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