Allgemeines

Einwohnerzahlen (Stand: 31.12.2008)
 

Der Markt Bad Bocklet besteht aus 7 Gemeindeteilen und hat insgesamt 4753 Einwohner
 

Gemeindeteil

Gesamt

Hauptwohnsitz

Nebenwohnsitz

Bad Bocklet

1509

1408

101

Steinach

1034

994

40

Aschach

1074

1033

41

Großenbrach

495

472

23

Roth a.d.Saale

357

345

12

Hohn

219

211

8

Nickersfelden

65

61

4

       
 

4753

4524

229

                                                    
Gemeindegebiet:

Das Gemeindegebiet besteht aus 9 Gemarkungen mit einer Fläche von insgesamt 3.851,56 ha.

Gemeindeteile Bad Bocklets
 

Aschach

Nickersfelden

Bad Bocklet

Roth

Großenbrach

Steinach

Hohn
 

Gemeindewappen

Beschreibung des Gemeindewappens

„In Blau ein silberner Heilbrunnen, darüber rechts ein goldenes Schildchen, darin auf grünem Dreiberg eine linksgewendete, rot bewehrte schwarze Henne, links ein silbernes Schildchen, darin unter zwei schräg gekreuzten roten Streitkolben eine rote heraldische Rose.“

 

Partnerschaften

Zwischen der Gemeinde Steinach bei Straubing und dem Gemeindeteil Steinach bestehen seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen, die am 25.06.1989 durch eine Urkunde zwischen der Gemeinde Steinach/Straubing und dem Markt Bad Bocklet besiegelt wurde.


Festakt  900 Jahre Steinach bei Straubing  2005


 

 


Im Jahre 1997 wurden mit der Stadt Bad Königswart (Lázné  Kynžvart) in Tschechien freundschaftliche Verbindungen geknüpft, die mit der Unterzeichnung der Urkunde am 19.05.2001 in Bad Bocklet bzw. am 21.07.2001 in Lázné  Kynžvart in eine Städtepartnerschaft mündete. Gemeinsame Aktivitäten sind vor allem Treffen auf sportlicher und geselliger Ebene. 

Lázne Kynzvart (Bad Königswart) mit seinen ca. 1600 Einwohnern im Okres Cheb (Kreis Eger) in Tschechien gelegen, befindet sich am Westhang des Kaiserwaldes, dessen höchste Erhebungen der 983 m hohe Lesny (Judenhau) und die 982 m hohe Lysina (Glatze) sind.

Herausragender Teil des Stadt ist das Kurgebiet, dessen Reiz im angenehmen Klima, dem vorhandenen Mineralwasser und den Moorgebieten besteht. Die erste Erwähnung des Heilwassers erfolgte im Jahre 1454. Die Geschichte des Ortes reicht jedoch weiter zurück. König Poemysl Ottokar II. ließ hier im 13. Jh. die Burg Königswart erbauen, deren Ruinen heute noch zu sehen sind. Im Laufe der nachfolgenden 340 Jahre wechselte das Schloss 29 mal den Besitz. Am längsten herrschten die Herren von Königswart, von Osseg, von Plauen, von Schwamberg, Pflugk zu Rabenstein und die Herren von Zedtwitz und Liebenstein. Die von Zedtwitz bauten am Ende des 16. Jh. unterhalb von Königswart ein Renaissanceschloss, welches ab 1623 bis zur Konfiszierung im Jahre 1945 den Metternichs gehörte.



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